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Programmliste

 

"Liebe Seele, wo wohnst Du?"

 

Zäzilie

Soloprogramm
(Klavier und Gesang)

Eine Liederreise am Klavier durch die schwindelnden Höhen und unendlichen Tiefen der menschlichen Seelenlandschaft.
Eine Einladung zum Träumen, Nachdenken und Schmunzeln. Eine Aufforderung, mit sich selber auf Tuchfühlung zu gehen.

 


 

"Die 13 Monate" von Erich Kästner

Eine Liederreise durch das Jahr (Klavier, Gesang und Rezitation)

Erich Kästner erhielt Anfang der fünfziger Jahre von einer Zeitung den Auftrag, einmal im Monat ein Naturgedicht zu schreiben. Als Ergebnis dieser Arbeit entstanden dreizehn Gedichte, die "13 Monate".
Gerhild Bitzer vertonte 2003 diesen Gedichtzyklus, woraus sich in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Uwe Neubauer die Liederreise durch das Jahr entwickelte. → Bericht

 


 

"Grenzenlos"

Russische und deutsche Lieder (Klavier, Gesang und Gitarre)

 

"Grenzenlos" ist ein deutsch-russisches Liederprogramm mit überwiegend selbstgeschriebenen, aber auch einigen bekannten deutschen und russischen Liedern und Balladen. Aber "Grenzenlos" ist mehr als nur ein Liederprogramm, es ist eine Reise durch die russische und deutsche Seele. Dabei stellt sich die Frage, was ist eigentlich die russische Seele? Und, gibt es auch so etwas wie die deutsche Seele? Die beiden Liedermacher Gerhild Bitzer und Leonid Korrell versuchen diesen Fragen musikalisch auf die Spur zu kommen.

 

Zeitungsbericht
Neue Osnabrücker Zeitung: Verwandte Seelen

Deutsch-russischer Abend im Sutthausener Atelier Trieb

Was ist die russische Seele? Und gibt es auch eine deutsche Seele? Mit diesen Fragen eröffneten die Liedermacher Gerhild Bitzer und Leonid Korrell ihren russisch-deutschen Abend im Atelier Trieb in Sutthausen. Mit Klavier, Gitarre und Gesang begaben sie sich unter dem Motto "Grenzenlos" auf eine musikalische Entdeckungsreise.

Veranstaltet wurde das Programm vom Verein KulturErleben Weser-Ems. Es ist Teil der Wochen der Kulturen. Das erste Stück "Liebe Seele, wo wohnst du?" nahm die zu Beginn gestellten Fragen gleich wieder auf. Abwechselnd wurden Lieder in deutscher und in russischer Sprache vorgetragen. Neben einigen Volksliedern waren die meisten Stücke selbst geschrieben und handelten von erfüllter und unerfüllter Liebe, von Natur, von Frieden und purer Lebensfreude.

Mit viel Energie, klarer Stimme und guter Laune legten sich Gerhild Bitzer und Leonid Korrell ins Zeug und rissen schnell die Anwesenden mit. Bei dem russischen Klassiker Kalinka wurde kräftig mitgeklatscht. Etwas nachdenklichere Töne schlugen die Musiker mit einem Stück über die Grenzen zwischen Verstand und Handeln in der russischen Armee an.

Einen gelungenen Rahmen für die Veranstaltung bildete die Atmosphäre des Ateliers Trieb mit seiner Keramikkunst, den plätschernden Brunnen und zahlreichen Öllampen. In der Pause wurde zudem ein liebevoll hergerichteter russisch-deutscher Imbiss gereicht. Und wie ist es nun um die russische und die deutsche Seele bestellt? In Bitzers und Korrells Musik erscheint sie sehr leidenschaftlich, manchmal traurig, oft sehr glücklich und auf jeden Fall einander recht ähnlich - eben grenzenlos.

 


 

"Mein schönstes Gedicht... ich schwieg es" - Mascha Kaléko

Ein musikalischer Steifzug mit Rezitation durch das Leben und Werk der Dichterin

Gerhild Bitzer und Uwe Neubauer widmen sich dem Leben der jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko, die sich im Berlin der dreißiger Jahre als selbsternannte "Großstadtlerche" einen Namen machte. Sie gehörte dort zum Kreis des "Romanischen Cafés".
Der bekannte Kritiker Alfred Polgar rühmte ihre grau kolorierten Verse: "Sie sind ein feines Gespinst von Rhythmus und Reim und der liebenswerte Mensch, der sie schrieb, schimmert durch, wie das Wasserzeichen durch das Papier". → Bericht

 


 

„Wenn wir alle gut wären…“

Irmgard Keun - Literarische Reise mit Klavier u. Gesang

Irmgard Keun (1905–1982), Romanschriftstellerin und verbrannte Dichterin, Verfasserin scharfsinniger und ironischer Romane, unbequeme und kritische Zeitgenossin, Stimme der kleinen Leute und Anwältin all derer, die am Rande des Lebens stehen, erzielte mit ihren ersten beiden Romanen „Gilgi – eine von uns“ und „Das kunstseidene Mädchen“ sensationelle Erfolge in den späten Jahren der WeimarerRepublik.
Von den Nazis als „dekadente Asphaltliteratur“ diffamiert und verboten, und nach Jahren des Exils, veröffentlichte sie im Jahre 1950 mit „Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen“ ihren letzten Roman.

Die Geschichte des sanften Kriegsheimkehrers Ferdinand Timpe, der für seine Braut Luise einen passenden Mann sucht. Ein satirischer Blick auf das Nachkriegsdeutschland der Währungsreform und seiner Menschen, voll von Ironie und beißendem Witz, sozialer Kritik und erschreckender Aktualität.

Der Schauspieler und Sprecher Uwe Neubauer liest aus dem Roman, sowie aus den späten Satiren von Irmgard Keun.

Die Liedermacherin Gerhild Bitzer singt und spielt selbstgeschriebene Lieder und vertonte Gedichte von Irmgard Keun.

 


 

Es tönen die Lieder...

 

... der Frühling kehrt wieder mit deutschen und russischen Frühlingsliedern

(Klavier, Gitarre und Gesang)

 


 

Der Mond ist aufgegangen...

Deutsche und internationale Volkslieder (Klavier, Gitarre und Gesang)

Gerhild Bitzer und Leonid Korrell bringen die Schönheit alter Volkslieder zum Klingen, die genau wie der Mond einen bleibenden Charakter besitzen und eine helle, leuchtende Kraft ausstrahlen. "Höre fleißig auf alle Volkslieder, sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodien und geben dir einen Einblick in den Charakter der verschiedenen Nationen" (Robert Schumann).

 


 

Bärenstark

Russische Lieder (Gitarre, Gesang und ein russischer Bär)

Gerhild Bitzer und Leonid Korrell geben Konzert im Alt-Lotter Haus Hehwerth –
Ovationen des Publikums - Autor: Gabriele Böhm NOZ 17. Oktober 2010

 

Lotte. Auch nach mehreren Zugaben wollten die Zuhörer noch nicht so recht nach Hause. Im voll besetzten Haus Hehwerth – Helfer mussten immer wieder weitere Stühle herbeischaffen – bescherten die beiden Musiker Gerhild Bitzer und Leonid Korrell ihrem Publikum einen „bärenstarken“ Abend.

„In diesem Jahr ist Russland der Schwerpunkt unserer Dielenkonzerte“, begrüßte Hans-Helmut Weymann, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Lotte, die Gäste. Die Anregung, das Künstlerpaar Bitzer und Korrell einzuladen, sei von Claus Weidner vom Kunstkreis Lotte ausgegangen. Die Mitglieder des Kunstkreises hatten an diesem Abend zudem auch für eine herbstliche Dekoration gesorgt. Gleichzeitig war das Konzert ein Nachklang zum Begrüßungsfest der russlanddeutschen Neubürger, das vor drei Wochen in der ehemaligen NATO-Siedlung stattgefunden hatte. „Wir freuen uns sehr, dass heute auch einige der Neubürger gekommen sind. Die Integration läuft in allen Ortsteilen sehr gut“, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin und Mitorganisatorin Helga Strübbe.

Leonid Korrell wurde in Russland als Schauspieler, Sänger, Komponist und Regisseur ausgebildet und arbeitet heute in Osnabrück als Musiklehrer. Gerhild Bitzer komponiert seit ihrem 13. Lebensjahr und vertonte unter anderem den Gedichtzyklus „13 Monate“ von Erich Kästner. Sie studierte am Osnabrücker Konservatorium und lebt als Musiklehrerin, Komponistin und Sängerin in Osnabrück. Beide Künstler treten mit unterschiedlichen Programmen auf.

Im Haus Hehwerth drehte sich alles um den Bären Mischka, seine russische Seele, seine Vorlieben und Abenteuer. Auf der Bühne stand ein leibhaftiger ausgestopfter Bär, dem die beiden Künstler in ihrem Programm „Bärenstark“ sozusagen ihre Stimme liehen. Beide sangen in Deutsch und Russisch, begleitet von Gitarre (Korrell) und Keyboard (Bitzer). Gerhild Bitzer führte durch den Abend und erzählte kleine Geschichten aus dem Bärenleben als Illustration zu den von den Künstlern eigens komponierten Liedern. Da ging es um den ruhelosen Mischka, der keine Höhle findet, dann um seinen Stolz auf die eigenen „Vier Wände“, um seine Träume am Ufer des Flusses Lena oder um seine Liebe zu einer Bärin. Bitzer und Korrell sangen mit wunderschönen, harmonierenden Stimmen Lieder ganz unterschiedlicher Stilrichtungen. So erklang „Liebe Seele, wo wohnst du“ als romantische Ballade, während „Grüße aus der UdSSR“ rockig daherkam, „Exemplarische Herbstnacht“ als Chanson erklang und Kästners „Entwicklung der Menschheit“ ein Rock-’n’-Roll-Titel ist. Es gab mitreißende Lieder über die Lebensfreude der Zigeuner, die Schönheit der Wolga oder die Liebe zu Husum, der „grauen Stadt am Meer“.

Die Vielfalt an Liedern, die wohltuende Professionalität in der gesanglichen und instrumentalen Ausgestaltung, der Kontakt zum Publikum, all dies begeisterte und führte zu Bravorufen, Mitklatschen und am Schluss zu stehenden Ovationen. Sehr gut kam beim Publikum auch das gemeinsam gesungene „Kalinka“ an.

 


 

Ich sag's dir mit Noten

Vertonte Gedichte des Widukind-Autors Heinz Fielers (Lesung, Klavier und Gesang)

Heinz Fielers liest aus seinen veröffentlichten Werken über die Schicksalsgeschichte des Sachsenherzogs Widukind.Harmonisch fügen sich Gerhild Bitzers Vertonungen der Fielersgedichte in die historische Handlung ein.

Zeitungsartikel

 


 

Weihnachtsträume

 

Traditionelle Weihnachtslieder
(Klavier, Gitarre und Gesang)

Bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder werden zu neuem Leben erweckt und laden zum Freuen, Entspannen und Träumen ein.

 


 

Wunschprogramme

Vertonung und Vortrag ihrer persönlichen Gedichte und Texte.

"Ave Maria" und andere Lieder nach Wunsch für Trauungen und Beerdigungen sowie anderen Feierlichkeiten.

 


 

Anfragen......

....nehme ich gerne entgegen.

Nutzen Sie dazu bitte die Kontaktseite. Ein transportables Klavier sowie entsprechendes Equipment sind vorhanden.

 

 
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